Die Frage ist selten Geld allein. Sie ist: Wie viele Tage sind Sie da, wie oft telefonieren Sie, wie oft kommen Kunden, und was muss abends abgeschlossen sein? Vier Kriterien, dann die Rechnung.
1. Tage im Monat
Unter acht Tagen im Monat ist der Day Pass für 29 € oder die Zehnerkarte für 249 € der Weg. Ab etwa acht Tagen lohnt der Flex Desk für 169 €. Wer täglich kommt, will einen Platz, der bleibt: Fix Desk 279 €.
2. Telefonate und Videokonferenzen
Im Coworking sind kurze Gespräche am Platz üblich, lange stören. Wer den halben Tag telefoniert oder in Videokonferenzen sitzt, braucht eine Tür. Das ist das häufigste Argument für das Einzelbüro, nicht der Preis.
3. Kunden und Vertraulichkeit
Kundentermine gehen im Konferenzraum, ab 75 € für drei Stunden. Wer Akten offen liegen lässt oder mit vertraulichen Daten arbeitet, braucht einen abschließbaren Raum.
4. Die Rechnung
Vergleich je Monat, netto
Fix Desk 279 €. Kleinstes Einzelbüro West 283 € (4 m²), Nord ab 539 € (8,5 m²), Gründerbüro 300 € im ersten Jahr. Der Sprung vom festen Platz zur Tür kostet in West weniger, als die meisten erwarten.
Der Fix Desk ist die richtige Wahl für Remote-Mitarbeiter mit Firmenrechnung und für alle, die den Betrieb im Raum mögen. Das Einzelbüro für alle, die telefonieren, Kunden empfangen oder eine Adresse mit Türschild brauchen.
Der Weg dazwischen
Viele fangen am Flex Desk an und wechseln nach drei Monaten ins Büro. Das geht jederzeit, wenn ein Raum frei ist; die Restlaufzeit wird angerechnet.

